Musikwettbewerb D-bü Kommunikationsstrategie

Anders denken, neu denken, weiter denken – über die Zukunft der klassischen Musik und ihre Aufführung wird leidenschaftlich debattiert und gestritten. Der Kreativität der jungen Musiker wurden im Rahmen des Wettbewerbs D-bü keine Grenzen gesetzt. Deshalb reichen die Wettbewerbsbeiträge von Improvisationskonzerten, Aufführungen mit Schnittstellen zu Neuen Medien oder inszenierten Konzerten bis hin zu Aufführungen mit außergewöhnlicher Raumkonzeption. Acht Ensembles deutscher Musikhochschulen dürfen sich nach ihrer Auswahl durch den Künstlerischen Leiter des Wettbewerbs, Konzerthaus Berlin-Intendant Sebastian Nordmann, vor dem Publikum und einer Jury präsentieren. Die Hochschulen können der Öffentlichkeit zeigen, dass sie als „Creative Hubs“ für richtungsweisende Musikprojekte agieren und das Publikum profitiert von der stilistischen Bandbreite der Aufführungen. Damit die jungen Studierenden in all ihrer Diversität auch von den Erfahrungen anderer profitieren können, absolvieren sie zusätzlich ein gemeinsames Rahmenprogramm mit Workshops im Konzerthaus Berlin. Auch dadurch unterstreicht D-bü seinen Anspruch, zukünftig eine der wichtigsten Plattformen für die Musikformate der Zukunft zu sein – als jährliche Leistungsschau der unkonventionellsten musikalischen Köpfe. Adé Klischee! Premiumpartner des Wettbewerbs sind das Konzerthaus Berlin, der Pierre Boulez Saal, die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und die dan pearlman Markenarchitektur GmbH.

Weitere Informationen unter:
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