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dan Cross Reality Experten BeamXR

Braucht es in einer zunehmend digitalisierten Welt noch physische Orte?
Immer mehr physische Objekte werden in die digitale Sphäre überführt, sie verschwinden gleichsam dorthin. Denn die digitale und reale Welt sind sich einander immer noch fremd und an vielen Schnittstellen schlicht nicht vereint. Großartige Konzepte werden digital umgesetzt, doch am Ende starren wir in fixierter Haltung auf Bildschirme und können den digitalen Raum nicht erleben. Die digitale Welt ist wundervoll gestaltet, aber wir stehen wie Besucher außen vor der Scheibe. Denn es ist ein unumstößlicher Fakt: Unsere menschliche Sehnsucht nach Gemeinschaft und Austausch wird nur im physischen Raum wirklich befriedigt.
Wie kann man digitale Räume erlebbar machen?
VR versprach die Lösung, um das immersive Eintauchen in die digitalen Welten zu ermöglichen. Das Ergebnis sind jedoch oft leere VR Spaces, in denen Menschen, von der realen Welt getrennt, eigenartige Bewegungen durchführen. Wir als beamXR verstehen uns als Schnittstelle zwischen der realen und der digital-virtuellen Welt. Wir erweitern gleichsam die physische Realität um ihre digitale Dimension: Wir führen Menschen, Räume und digitale Daten zusammen. Dies gelingt nur, wenn man erstmalig ein ganzheitliches System kreiert. Unser Anspruch ist ein XROS – ein Cross Reality Operating System. Wir erreichen dies, indem wir VR zunächst nur als einen kalibriert-digitalen Avatar der existierenden Architektur sehen. Unser Bezugspunkt ist immer das bestehende Umfeld, in dem sich die Menschen bewegen.
Was bedeutet das für das neue Arbeiten – für New Work – im digitalen Zeitalter?
Indem wir über verschiedene Realitäten hinaus, also Cross Realites, arbeiten, entstehen neuartige Verbindungen und ungeahnte Orte der Kreativität: Wir können digital erlebbare Moodboards in Meetingräumen aufbauen und Kollegen, die über den Globus verteilt arbeiten, an unseren Konferenztisch holen, den wir auch gemeinsam physisch nutzen. Unser Anspruch an diesen kollaborativen Kosmos ist es, vollständig barrierefrei zu arbeiten, so dass niemand durch die Technik ausgegrenzt wird. Reale Objekte verschwinden nicht mehr in der digitalen Welt, sie existieren in einer Cross Reality erweitert durch ihren digitalen Avatar. Ganz konkret bleibt ein Schreibtisch ein Schreibtisch, aber mit unseren Mitteln machen wir daraus den virtuellen Arbeitsplatz der Zukunft.