Wo Nähe auf Service trifft: Der ADAC Berlin-Brandenburg zieht mit seiner von dan pearlman konzipierten und umgesetzten Geschäftsstelle in das Herz von Potsdam.

Der ADAC Berlin-Brandenburg ist jetzt im Herzen von Potsdam, in der Friedrich-Ebert-Straße 89, unweit des Nauener Tors, zuhause. Durch die besondere Lage ist der Standort nicht nur für die rund 111.000 ADAC-Mitglieder in und um Potsdam gut erreichbar. Von der zentralen Lage profitieren all diejenigen im Einzugsgebiet, die sich zu Mobilität, Mitgliedschaft und Versicherungen beraten lassen oder ihre Traumreise buchen möchten.
Modern, digital und persönlich auf 180 Quadratmetern
Auf rund 180 qm werden die Besuchenden ab sofort von einem erfahrenen Team aus sieben Mitarbeitenden empfangen. Neben der modernen Einrichtung und digitalen Angeboten kommt der persönliche Service nicht zu kurz. Für längere Beratungstermine stehen separate Räume zur Verfügung. Kleinere Anliegen wie der Vignettenkauf können schnell und bequem am großen Welcome-Tisch erledigt werden. Wenn es saisonbedingt doch einmal etwas länger dauert, dürfen sich Gäste mit einem Gratis-Kaffee die Zeit verkürzen.
Als genau ein Jahr zuvor die Entscheidung für einen Umzug fiel, hat sich der ADAC intensiv mit der Gestaltung der neuen Räumlichkeiten befasst und das Team der Markenarchitektur von dan pearlman ins Boot geholt. Gemeinsamer Anspruch war es, eine Geschäftsstelle zu schaffen, die moderne Servicequalität, persönliche Nähe und ein spürbar besseres Besuchererlebnis miteinander verbindet. Sichtbarkeit und Privatsphäre, Beratung und Flexibilität, Tradition und Innovation – all das sollte nicht nur nebeneinander bestehen, sondern sich gegenseitig stärken. Das neue Konzept bringt diesen Anspruch auf den Punkt: offene Beratungstische für schnelle Anliegen, Rückzugsräume für diskrete Gespräche und eine Atmosphäre, die Menschen willkommen heißt. Denn wer zum ADAC kommt, soll nicht nur bedient werden, sondern sich auch verstanden fühlen.
Vier Buchstaben mit neuer Adresse
Seit November leuchten die vier gelben Buchstaben im Herzen der Potsdamer Innenstadt, nur wenige Monate nach Beginn der Bauarbeiten im August. Mit der neuen Lage ist der ADAC Regionalclub noch näher an seine Mitglieder gerückt. Für Sascha Leipold ist die Eröffnung ein besonderer Moment: „Der Weg zu dieser Geschäftsstelle war lang und intensiv, geprägt von Teamarbeit, Herzblut und Beharrlichkeit. Bis zur letzten Minute wurde geschraubt, geplant, verkabelt und gestaltet mit beeindruckender Leidenschaft aller Beteiligten. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist, wenn Vertrieb, Marketing, Innovation, Verwaltung, IT und Architekten Hand in Hand arbeiten. Diese Geschäftsstelle ist nicht nur ein Ort der Beratung, sie ist Ausdruck von Wertschätzung für unsere Mitglieder, für unsere Mitarbeitenden und für die Region Potsdam.
„Wir freuen uns über unseren neuen Standort im Herzen Potsdams“, so Volker Krane, Vorstandsvorsitzender des ADAC Berlin-Brandenburg und ergänzt, „In einer zunehmend digitalen Welt braucht es Orte, an denen Beratung, Vertrauen und Expertise zusammenkommen, insbesondere dann, wenn komplexe Anliegen individuelle Lösungen erfordern. Genau dafür sind wir hier und bieten das gesamte Leistungsspektrum des ADAC: serviceorientiert, verlässlich und lösungsstark.“
Seit mehr als 30 Jahren eine Institution in Potsdam
Den ADAC verbindet eine lange Geschichte mit der Brandenburger Landeshauptstadt. Schon 1957 eröffnete der Club die erste Straßenwachtstation am Zonenübergang Berlin-Dreilinden, nahe Potsdam. Im Jahr 1988 wurde ein Abkommen mit der DDR über Pannenhilfe für westdeutsche Fahrzeuge auf den Transitrouten geschlossen. Der ADAC stellte dafür dem Verkehrskombinat Potsdam 15 VW Passat als Straßenwachtfahrzeuge zur Verfügung. Diese Fahrzeuge bildeten die Grundlage der ostdeutschen Straßenwacht. Nach der Wiedervereinigung war der ADAC schnell mit einer eigenen Geschäftsstelle vertreten: in der Heinrich-Mann-Allee, mit der ersten ADAC-Geschäftsstelle überhaupt in den neuen Bundesländern. Zuletzt empfing der Club Besuchende in der Fritz-Zubeil-Straße im Stadtteil Babelsberg (von Januar 2014 bis November 2025).
Fotos: (c)Andreas Schwarz