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Drei Fragen an… Dr. Andreas Knieriem News

Der Zoodirektor des Berliner Zoo über die Zusammenarbeit mit dan pearlman und Panda Garden

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Mit Meng Meng und Jiao Qing heißt der Berliner Zoo zwei Publikumsmagnete willkommen. Wie aufregend und herausfordernd war die Zeit im Zeichen der Pandas von der Zusage im Herbst 2015 bis zur Eröffnung von Panda Garden für Sie?
Auch wenn Pandas ja eigentlich bescheidene Tiere sind, haben wir ein paar wirklich arbeitsintensive Monate hinter uns. Von der ersten Ankündigung aus China bis zur feierlichen Eröffnung im Juli sind es ja gerade mal 20 Monate. Rückblickend haben wir den Aufwand wohl etwas unterschätzt, manche Herausforderungen sind erst im Laufe des Baus der über 5.000 qm großen Panda-Anlage aufgetreten.

Was macht aus Ihrer Sicht Panda Garden besonders? Warum wird es den Pandas hier gut gehen?
Wir haben uns für unsere Pandas einiges einfallen lassen und gemeinsam eine wunderschöne Anlage geschaffen. Mit idyllischem Wasserlauf, Kletterbäumen, Schaukeln und dazu natürlich Bambus satt – den Pandas wird es hier ganz bestimmt gefallen. Mit dem Panda Garden und seinen Bauwerken im Stil chinesischer Pagoden bringen wir ein Stück China zurück ins Herz von Berlin.

Warum war dan pearlman der richtige Partner für das Projekt?
Wir können auf eine sehr lange und äußerst erfolgreiche Partnerschaft zurückblicken. Durch die mehr als 20 Jahre andauernde Zusammenarbeit bedürfen viele Dinge nur kurzer Rücksprachen, wir müssen schlicht nicht mehr jedes Detail lange erläutern. Im Übrigen haben sie mit ihrer beeindruckenden Arbeit an der Panda-Anlage im südkoreanischen Everland Resort bereits bewiesen, dass sie wirklich hervorragende Panda-Unterkünfte entwerfen können.

Der Zoo Berlin hat den Bau der Panda-Anlage mit einem Blog begleitet.